Reviewed by:
Rating:
5
On 26.05.2020
Last modified:26.05.2020

Summary:

Doppelkopf Karten Reihenfolge

Diese kurze Anleitung für das Karten-Spiel Doppelkopf ist insbesondere für sind die wichtigsten Regeln (Trumpf-Reihenfolge (Normalspiel), Kartenwert. Die Karten sind in jedem Spiel – abhängig von der Spielart – in Trumpfkarten und verschiedene Fehlfarbkarten mit bestimmter Rangfolge unterteilt. Der Spieler​. Nach dieser Reihenfolge staffelt sich auch der Wert der Karten: Eine Ass zählt elf Punkte, eine Zehn hat den Wert zehn. Könige zählen vier.

Doppelkopf Karten Reihenfolge Suchformular

Das Ass ist die höchste Karte und gibt 11 Punkte. Die Zehn ist die zweithöchste und hat 10 Punkte. Nun folgen König (4 Punkte), Dame (3 Punkte), Bube (2 Punkte) Die Neun ist die niedrigste Karte und gibt keine Punkte. ukna.nu › doppelkopf-regeln-kompakt-und-uebersichtlich-erklaert. Diese kurze Anleitung für das Karten-Spiel Doppelkopf ist insbesondere für sind die wichtigsten Regeln (Trumpf-Reihenfolge (Normalspiel), Kartenwert. Die Karten sind in jedem Spiel – abhängig von der Spielart – in Trumpfkarten und verschiedene Fehlfarbkarten mit bestimmter Rangfolge unterteilt. Der Spieler​. Die restlichen Kreuz-, Pik- und Herzkarten sind Fehlfarben, ebenfalls in der absteigenden Reihenfolge von Ass, Zehn, König bis neun (wobei die Herzfarbe. Nach dieser Reihenfolge staffelt sich auch der Wert der Karten: Eine Ass zählt elf Punkte, eine Zehn hat den Wert zehn. Könige zählen vier. Das vom Spiel Schafskopf stammende Kartenspiel Doppelkopf erfreut sich Der oben angegebene Rang- und Reihenfolge gilt bei einem normalen Spiel.

Doppelkopf Karten Reihenfolge

Es gibt insgesamt 48 Karten, also ein Blatt aus 24 verschiedenen Karten, die doppelt vorhanden sind. Das Blatt teilt sich in vier Farben - Kreuz, Pik, Herz und. Diese kurze Anleitung für das Karten-Spiel Doppelkopf ist insbesondere für sind die wichtigsten Regeln (Trumpf-Reihenfolge (Normalspiel), Kartenwert. Die restlichen Kreuz-, Pik- und Herzkarten sind Fehlfarben, ebenfalls in der absteigenden Reihenfolge von Ass, Zehn, König bis neun (wobei die Herzfarbe. Der König in der Fehlfarbrangfolge wird durch die Dame ersetzt. Meistens wird Doppelkopf mit dem französischen Blatt gespielt. Du hast noch Fragen? Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt. Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Spiel Bank klar. Keine Kommentare:. Die Sortierung der Karten ist etwas anders, als Sie es vielleicht von anderen Kartenspielen kennen. Davon variiert eine Regel die Casino Keno Games und Fehlfarben. Bockrunden können auch gespielt werden, wenn ein angesagtes Re oder Kontra verloren wird oder wenn ein Spiel null Punkte zählt. Herz 10 Punkt : Play Portal Free Online jemand eine Herz 10 erbeutet, gibt es einen Extrapunkt. Das Solo, das ein Spieler zuerst ansagt, wird als das Pflichtsolo gewertet. Die Turnierspielregeln begrenzen die Spielzeit der einzelnen Doppelkopfrunden und geben an, was nach Ablauf der Spielzeit bei nicht gespielten Pflichtsoli zu geschehen hat. Clear Chrome Cache Skat Der Gewinner hat zunächst anzusagen, ob er ein Solo spielt. Das grundlegende Ziel des Spiels ist es, in den Stichen mehr als die Hälfte dieser Augen zu erzielen. Gute Spieler achten verstärkt darauf, durch An- und Absagen die Erwartungswerte der Gewinnpunkte gezielt zu erhöhen, um dadurch bessere Chancen auf den Gesamtsieg bei einer Doppelkopfrunde zu bekommen.

Doppelkopf Karten Reihenfolge Doppelkopf Spielen Video

Doppelkopf lernen für Anfänger 2: Spielen (dt. + engl. subs)

Doppelkopf Karten Reihenfolge Doppelkopf-Regeln: So wird gespielt Video

Doppelkopf lernen für Anfänger 1: Grundregeln (dt. + engl. subs) Doppelkopf Karten Reihenfolge

Es eignet sich gut für Anfänger, um während des Spiels den Überblick zu behalten. Auch wenn es festgelegte Doppelkopfregeln gibt " Deutscher Doppelkopf Verband e.

Daher müssen auch erfahrene Doppelkopfspieler mit neuen Partnern immer vorher die Regeln absprechen oder es werden die Hausregeln verwendet - d.

Beim Doku Kurzform für Doppelkopf ist es eigentlich verpönt lange Reden zu schwingen, oder eines der üblichen Konversationsthemen wie Wetter, Urlaub, Arbeit oder Benzinpreise auf den Tisch des Hauses zu bringen.

Allerdings, gerade nach verlorenen Spielen ist der ein oder andere Witz manchmal angebracht, um den Verlust mit einem herzhaften Lachen besser zu verschmerzen.

Doppelkopf — für Anfänger Doppelkopf ist ein altes deutsches Kartenspiel, in aller Regel mit genau 4 Spielern, dass in Deutschland sehr verbreitet ist.

Trümpfe Reihenfolge 1. Buben-Solo: Nur die 8 Buben sind Trumpf. Der Partner ist derjenige, der den ersten Stich gewinnt, dessen erste Karte kein Trumpf ist Fehlstich.

Spielanleitung Vorbehalte: Bevor die erste Karte ausgespielt wird, kann jeder beginnend mit dem Spieler links vom Geber einen Vorbehalt ansagen oder auch nicht, dann ist er "gesund".

Solo geht hier vor Hochzeit, und Solo bis auf stille Hochzeit " sitzt vorne ", d. Re und Kontra verdoppeln beide die Spielpunkte. Diese Ansagen dürfen getätigt werden, solange die 6.

Karte des 2. Stichs noch nicht offen auf dem Tisch liegt. Absagen: Nur dann, wenn Re oder Kontra angesagt wurde, sind weitere "Ansagen" möglich, die allerdings Absagen genannt werden: Keine 90 — vor der Karte Keine 60 — vor der Karte Keine 30 — vor der Karte Keine 0 Schwarz — vor der Wie spielt man Doppelkopf?

Im normalen Spiel sind alle Karos Trumpf. Nur wenn dies auf Grund des Blatts nicht möglich ist, kann abgeworfen eine andere Fehlfarbe oder gestochen werden ein Trumpf.

Bei zwei gleichen Karten innerhalb eines Stichs, hat immer die zuerst gespielte Karte den höheren Rang "liegt oben". Doppelkopf wird mit einem doppelten Kartensatz gespielt, jede Karte ist also zweimal vorhanden.

Das Pflichtsolo darf einem Spieler, der vorgeführt wird, nicht abgenommen werden. Dieser muss gegebenenfalls auch seine eigene Vorführung geben, sofern er als Geber an der Reihe ist.

Wird ein Pflichtsolo gespielt, gibt der Geber das nächste Spiel erneut, es sei denn, es handelt sich um eine Vorführung. Als Pflichtsolo kann jede nach den Turnierspielregeln gestattete Soloart gespielt werden.

Hat ein Spieler sein Pflichtsolo bereits gespielt, darf er ein Lustsolo spielen. Auch hier sind alle nach den Turnierspielregeln gestatteten Soloarten erlaubt.

Allerdings bleibt das Recht und die Pflicht, den ersten Stich aufzuspielen, beim Spieler links vom Geber. Nur Pflichtsoli haben Vorrang vor Lustsoli.

Das Farbsolo wird in vier Varianten unterschieden. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so werden die Soli natürlich nach den Farben des deutschen Blattes benannt.

Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Diese Konstellation wird von einigen Spielern auch als Trumpfsolo bezeichnet.

Beim Herzsolo existieren weniger Trümpfe als in den anderen Varianten, da die Dullen weiterhin die höchsten Trümpfe bleiben. In manchen Regionen werden die Dullen entsprechend dem Farbsolo mitverschoben, so dass immer die Farbe der Dullen die kurze Farbe ist.

Beim Damensolo sind nur die Damen Trumpf, wobei ihr Rang beibehalten wird. Beim Damensolo gibt es also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Obersolo bezeichnet. Da die Turnierspielregeln nur vom französischen Blatt ausgehen, kommt diese Bezeichnung dort natürlich nicht vor.

Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt.

Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Untersolo bezeichnet.

Beim so genannten fleischlosen Solo kurz Fleischloser , auch Nackter , Kopfloser , Knochenloser oder Gehirnloser gibt es keine Trümpfe.

Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden. Dieses Solo wird vielfach auch als Assesolo oder Knochensolo bezeichnet.

Die Turnierspielregeln verwenden den Begriff Fleischloser und geben Assesolo als Alternativbezeichnung an.

Die Bezeichnung Assesolo ist insofern irreführend, als die Asse keine Trümpfe sind. Manchmal wird dieses Solo auch als reines Farbsolo oder Fehlsolo bezeichnet, da es nur Fehlfarben gibt.

Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Geben der Karten durch den Geber. Die Aufgabe des Gebens wechselt im Uhrzeigersinn nach jedem Spiel.

Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt. In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut.

Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird.

Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo. Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen.

Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen. Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist.

Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein. Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen.

Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss.

Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt. Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen. Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat.

Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat. Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen.

Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen. Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt.

Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen. Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre. Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar. Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt.

Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten. Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler.

Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird. Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen.

Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat.

Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat. Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

Wurde der Gegenpartei schwarz abgesagt, darf diese keine Stiche bekommen. Hat sich eine Partei nicht durch Absage an die andere Partei zu einer höheren Augenzahl verpflichtet, so genügen ihr 90, 60 beziehungsweise 30 Augen, wenn die Gegenpartei ihr keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt hat.

Eine Partei gewinnt mit dem ersten Stich, wenn sie selbst keine Absage getätigt hat und die Gegenpartei ihr schwarz abgesagt hat. Erreichen beide Parteien ihr abgesagtes Ziel nicht, so hat keine Partei gewonnen.

In diesem Fall werden bestimmte Zusatzpunkte siehe unten nicht verteilt. Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen.

Es ist zu beachten, dass durch Sonderpunkte die Gewinnerpartei dadurch dennoch Punkte abgezogen bekommen kann, während die Verliererpartei Punkte gutgeschrieben bekommt der Spielwert ist dann selbst negativ.

Bei einem Solospiel wird die Punktzahl für den Solospieler verdreifacht. Durch die Plus-Minus-Wertung ist eine einfache Überprüfung möglich.

Zum anderen müssen alle Spieler eine gerade oder alle Spieler eine ungerade Punktzahl besitzen, sofern keine Strafpunkte zugunsten eines Solospielers verteilt wurden.

Für ein gewonnenes Spiel ist der Grundwert ein Punkt. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich.

Gibt es keinen Gewinner, so werden nur die zusätzlichen Punkte an die Partei verteilt, die die Gegenpartei unter 90, 60 beziehungsweise 30 gespielt hat.

Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben. Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte.

Hat die Gewinnerpartei der Verliererpartei keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz abgesagt, so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Erreicht die Gewinnerpartei , 90, 60, beziehungsweise 30 Augen gegen eine Absage keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz , so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Diese Punkte erhält eine Partei auch dann, wenn es keinen Gewinner gibt, sie aber die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat.

Sonderpunkte können von beiden Parteien nur beim Normalspiel inkl. Hochzeit , nicht aber bei einem Solo inkl. Die Sonderpunkte werden ggf.

Für jeden gewonnenen Doppelkopf, also einen Stich mit 40 oder mehr Augen, erhält die entsprechende Partei einen Sonderpunkt. Neben dem eigentlichen Spiel regeln die Turnierspielregeln auch eher nebensächliche Dinge.

Dazu gehört die Festlegung, wie die Sitzposition der einzelnen Spieler bestimmt wird, wer die Spielliste zu führen hat und wie diese überprüft werden sollte.

Die Turnierspielregeln begrenzen die Spielzeit der einzelnen Doppelkopfrunden und geben an, was nach Ablauf der Spielzeit bei nicht gespielten Pflichtsoli zu geschehen hat.

Ferner kennt das Regelwerk unsportliches Verhalten , welches zur Verwarnung, zu Punktabzug oder zur Disqualifikation führen kann.

Es regelt auch, wann und in welchen Situationen Spieler zur Reklamation berechtigt sind. So wird die Spielzeit einer Spielrunde hier von 24 auf 30 Spiele und von auf Minuten erhöht.

Der Kartengeber spielt in diesem Fall nicht mit. Es wird darauf hingewiesen, dass bei 5 Spielern die Möglichkeit besteht, dass ein Spieler im Extremfall nur 21 Spiele spielt, während die anderen 24 beziehungsweise 25 Spiele haben, da der Geber beim Pflichtsolo erneut geben muss.

Die Turnierspielregeln sprechen auch von der Möglichkeit mit 6 oder 7 Personen zu spielen, gehen aber nicht darauf ein, wie derartige Spiele zu erfolgen haben.

Die hier genannten Varianten des Doppelkopfspiels entsprechen nicht den Turnierspielregeln. Sie finden dennoch häufig in privaten Spielrunden Anwendung.

Weitere Spielvarianten beziehungsweise Sonderregeln sind in dem Artikel Doppelkopf-Sonderregeln erläutert. Eine weit verbreitete Variante ist das Spiel ohne Neunen so genanntes scharfes Blatt oder ohne Luschen.

Dabei werden die Neunen aus dem Spiel genommen und jeder Spieler erhält nur 10 Karten beim Geben werden erst 3, dann 4 und dann wieder 3 Karten ausgeteilt.

Entsprechend besteht ein Spiel dann auch nur aus 10 Stichen. Das Entfernen der Neunen hat zur Folge, dass generell Farbstiche seltener herumgehen, also häufiger mit Trumpf gestochen wird.

Andererseits ist ein Farbstich dadurch deutlich wertvoller, da keine Luschen also Karten, die keine Augen bringen mehr hineingelegt werden können und ein Farbstich so stets viele Punkte bringt.

Ferner kann eine Farbe jetzt nur noch einmal herumgehen. In Kombination mit Dullen ist das Herumgehen der Farbe Herz besonders unwahrscheinlich, da jeder Spieler genau eine der vier Karten dieser Farbe bekommen oder Fehlkarten abwerfen muss.

Gelegentlich wird deshalb ein reiner Herzstich Herzdurchlauf wie ein Doppelkopf mit einem Sonderpunkt belohnt oder führt zu einer Bockrunde. Das Fehlen der Neunen der Farbe Karo wirkt sich kaum aus.

An- und Absagen sind nun natürlich mit 2 Karten weniger möglich, wenn die Variante der Turnierspielregeln verwendet wird.

Im Extremfall kann so bei einer Hochzeit mit Klärung im dritten Stich die Erwiderung auf ein schwarz mit lediglich 2 Karten auf der Hand erfolgen.

Dabei bleiben die beiden Herzneunen im Spiel. Die Karten werden wie beim Skat gegeben Nach den ersten drei Karten werden zwei Karten in einen Stock in die Tischmitte gelegt.

Nun können die Spieler miteinander wie beim Skat um den Stock reizen. Dabei gelten die üblichen Ansagen keine , keine 90 , keine 60 , keine 30 , schwarz das jeweils mit der Möglichkeit des Hand-Spiels, also ohne die Karten aufzunehmen.

Der Gewinner hat zunächst anzusagen, ob er ein Solo spielt. Danach darf er die Karten aufnehmen und austauschen. Bevor er weiterspielt muss er zwei Karten wieder zurücklegen, die bei der Endauswertung für ihn zählen.

Danach wird wie oben gespielt mit dem Unterschied, dass wenn man mit den Dullen spielt, auch hier sechs Herz-Fehlfarben vorhanden sind.

In bestimmten Fällen ist es möglich, das Spiel einmischen zu lassen. Das Spiel braucht in diesem Fall nicht geführt zu werden und es kann stattdessen verlangt werden, dass der Geber die Karten neu ausgibt.

Daher wird das Einmischen in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Häufig sind folgende Varianten, die beliebig kombiniert werden können.

Nach diesen kann ein Spieler einmischen lassen,. In allen Fällen zeigt der werfende Spieler den anderen Spielern seine Karten und es wird neu eingemischt.

Eine regional anzutreffende Variante besagt, dass ein Spiel wiederholt werden muss, wenn nach Verrechnung der Punkte mit Sonderpunkten die Siegespartei 1 oder weniger beziehungsweise 0 oder weniger Punkte erhält.

Das Spiel wird nicht notiert und der Geber muss noch einmal austeilen. Armut auch verkaufen , schieben , pinkeln , Krankheit oder Trumpfabgabe genannt liegt vor, wenn ein oder zwei Spieler nur drei oder weniger Trümpfe besitzen.

Manchmal sind noch weitere zusätzliche Trümpfe zum Beispiel die Karo-Asse erlaubt. In diesem Fall können die Betroffenen fragen, ob sie ein jeweils anderer Spieler mitnehmen möchte.

Daher wird Armut in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Solomeldungen und evtl. Einmischen, aber vor Hochzeit.

Wird ein betroffener Spieler nicht mitgenommen, so wird eingemischt. Andernfalls tauscht der betroffene Spieler bis zu drei Karten mit denen seines Partners und falls weitere zusätzliche Trümpfe erlaubt sind auch diese.

Wie viele und welche Karten er tauschen muss oder darf und was die Spieler dabei ansagen müssen, wird sehr unterschiedlich geregelt. Häufig muss die Anzahl der getauschten Trümpfe angesagt werden.

Bei diesem Spiel werden häufig nicht die Besitzer der zwei Kreuz-Damen, sondern der Mitgenommene und sein Partner als Re-Partei betrachtet mit entsprechender Auswirkung auf die Punktabrechnung.

Wer einen Spieler mit Armut mitnimmt, muss abschätzen, das Spiel mit passenden Beigaben des armen Partners allein gestalten zu können.

Eine weitere Variante ist das Fangen der Dullen. Damit fängt er natürlich auch die zuerst gelegte. Das Ausspielen der ersten Dulle kann somit gefährlich werden, was ihren Wert mindert.

Diese Regel gilt auch wenn die Dulle von einer anderen Sonderkarte gefangen wird z. In manchen Varianten wird auch ein Sonderpunkt oder zwei vergeben, wenn der Fuchs den letzten Stich macht.

Diese werden dann Schwein , Schweinchen oder Sau genannt. Es gibt viele Varianten dieser Spielart. Wenn nur ein Karo-Ass zum Schwein wird, muss entweder das zuerst ausgespielte Karo-Ass das Schwein sein oder es bleibt dem Spieler überlassen, ob er das erste oder das zweite Karo-Ass als Schwein ausspielt.

Eine Variante besteht darin, dass das zweite Karo-Ass nur dann zum Schwein wird, wenn das erste einen regulären Stich gemacht hat. In einer weiteren Variante werden die beiden Karo-Neunen andere Variante: Karo-Zehner als Superschweine in dem Moment zu den höchsten Trümpfen, wenn sie auf einer Hand sitzen und ein Schwein gespielt wird.

Ohne Schweine sind die Karo-Neunen die niedrigsten Trümpfe. Wird eine der beiden Neunen vor der Ansage eines Schweins gespielt, so gibt es kein Superschwein.

Als Abgrenzung zum Farbsolo nach den Turnierspielregeln werden diese Soli auch als reine Farbsoli bezeichnet. Das Königsolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Könige Trumpf sind.

Der König in der Fehlfarbrangfolge wird durch die Dame ersetzt. Eine Sonderform dieses Solos ist der Sokrates. Hier sind die Buben und Damen nacheinander Trumpf.

Nach dem sechsten Stich erfolgt dann der Wechsel. Während der Trumpfphase z. Dies bedeutet, dass man einen Buben ggf.

Als Grundregel gilt, dass man mindestens die zwei Kreuzdamen bzw. Kreuzbuben haben sollte, um in den ersten Stichen die übrigen Trümpfe beim Gegner ziehen zu können.

Doppelkopf Karten Reihenfolge Beispiel: Wurde die Herz Neun ausgespielt und Blngo Spieler kann nicht bedienen, kann Hertha Aue zwar die Kreuz Ass darauflegen, die Herz Neun ist trotzdem höher und würde in diesem Fall den Stich machen. Eine häufige Variante ist es, die Punkte nicht Nageldesign Spiele Kostenlos summieren, sondern zu verdoppeln. Am besten besorgst du dir zwei 24er Kartenspiele. Vor allem das Spiel ohne Neunen verlangt eine starke Modifikation der Spielweise. Es kommt also nicht nur darauf an, Live Registrieren gut zu spielen, sondern auch gut Remi Igre seinem Spielpartner zusammenzuarbeiten. Besondere Aufmerksamkeit verdient im Endspiel der Karlchen. Sind die An- Blackjack Casino Deutschland Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen. Abonnieren Posts Atom. Spielpunkte notieren. Dies stellt sicher, dass es immer einen Gewinner gibt. Wenn ein Spieler bis zum Ende einer Spielrunde kein Solo angesagt hat, wird ein zusätzliches Blatt ausgeteilt, bei dem er ein Solo ansagen muss. Nur Pflichtsoli haben Vorrang vor Lustsoli. Varianten bezüglich der Bestimmung der Www.Casino Prenzlau bei einer "Hochzeit": Mit Safe Bet Stich, der mit Trumpf begonnen wird, kann die Partnerschaft bei einer "Hochzeit" nicht bestimmt werden. Nun können Ansagen gemacht werden. Welche Karte ist stärker?

Doppelkopf Karten Reihenfolge Inhaltsverzeichnis Video

ukna.nu - Doppelkopf - Sicherer Sieg durch konsequente Spielanalyse Doppelkopf Karten Reihenfolge Bei den meisten Spielen bilden die Karten vom höchsten bis zum niedrigsten Wert die Reihenfolge: Trümpfe: Herz 10, Kreuz D, Pik D, Herz D, Karo D, Kreuz. Es gibt insgesamt 48 Karten, also ein Blatt aus 24 verschiedenen Karten, die doppelt vorhanden sind. Das Blatt teilt sich in vier Farben - Kreuz, Pik, Herz und. Alle anderen Karten sind Fehl in der Reihenfolge: As, Zehn, König, Neun. Es sind also insgesamt 22 Fehlkarten im Spiel (man beachte die Sonderstellung der ♡. Sie sticht alles und so kann der Mitspieler nicht in Gefahr laufen, den Fuchs zu verlieren. Verlangt ist aber in der Regel eine durch vier teilbare Zahl an Spielen, damit jeder Spieler gleich oft Geber und Ausspieler ist. Andernfalls tauscht der betroffene Spieler bis zu drei Karten mit denen seines Partners und falls weitere zusätzliche Trümpfe erlaubt sind auch diese. Die Doppelkopf Karten Reihenfolge begrenzen die Spielzeit der einzelnen Doppelkopfrunden und geben an, was nach Ablauf der Spielzeit bei nicht gespielten Pflichtsoli zu geschehen Book Of Ra Online Um Echtes Geld. Diese Karten sind dann die zwei Magic Casino Wolfratshausen Trümpfe und schlagen die Herz Zehnen. Deauville Casino Hotel er keine Reihenfolge an, mit der er Book Of Ra Casino Listing Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht. Endergebnis: 24 Pluspunkte für das gewonnene Solo und jeweils 8 Minuspunkte für die drei Verlierer. Hier sind die Buben und Damen nacheinander Trumpf. In diesem Zusammenhang ist vor allem das Essener System zu nennen.

Der Partner ist derjenige, der den ersten Stich gewinnt, dessen erste Karte kein Trumpf ist Fehlstich. Spielanleitung Vorbehalte: Bevor die erste Karte ausgespielt wird, kann jeder beginnend mit dem Spieler links vom Geber einen Vorbehalt ansagen oder auch nicht, dann ist er "gesund".

Solo geht hier vor Hochzeit, und Solo bis auf stille Hochzeit " sitzt vorne ", d. Re und Kontra verdoppeln beide die Spielpunkte.

Diese Ansagen dürfen getätigt werden, solange die 6. Karte des 2. Stichs noch nicht offen auf dem Tisch liegt.

Absagen: Nur dann, wenn Re oder Kontra angesagt wurde, sind weitere "Ansagen" möglich, die allerdings Absagen genannt werden: Keine 90 — vor der Karte Keine 60 — vor der Karte Keine 30 — vor der Karte Keine 0 Schwarz — vor der Wie spielt man Doppelkopf?

Im normalen Spiel sind alle Karos Trumpf. Nur wenn dies auf Grund des Blatts nicht möglich ist, kann abgeworfen eine andere Fehlfarbe oder gestochen werden ein Trumpf.

Bei zwei gleichen Karten innerhalb eines Stichs, hat immer die zuerst gespielte Karte den höheren Rang "liegt oben". Doppelkopf wird mit einem doppelten Kartensatz gespielt, jede Karte ist also zweimal vorhanden.

Dies ist spätestens der dritte Stich. Bei Hochzeiten dürfen Ansagen erst nach dem Klärungsstich gemacht werden, weshalb sich die An- und Absagezeitpunkte nach den Turnierspielregeln entsprechend nach hinten verschieben.

Diese Regel ist allerdings umstritten, da sie einen überdeutlichen Vorteil für das Hochzeitspaar bedeutet. Kommt es erst im dritten Stich zu einer Klärung, können beide schon 60 bis 90 Punkte gewonnen haben, ein Re zu diesem späten Zeitpunkt wäre ohne Risiko.

Deshalb wird heutzutage meistens eine andere Regel befolgt: Re oder Kontra müssen zum gleichen Zeitpunkt wie in einem gewöhnlichen Spiel angesagt werden.

Das Hochzeitspaar hat genauso wie in einer normalen Runde, erst gewonnen wenn Punkte erreicht wurden. Nach den Turnierspielregeln besteht eine Doppelkopfrunde aus 24 Spielen.

Jeder Spieler ist verpflichtet, innerhalb einer Runde ein Pflichtsolo zu spielen. Der Solospieler muss in diesem Fall zum ersten Stich aufspielen.

Wenn die Anzahl der ausstehenden Spiele gleich der Anzahl der noch ausstehenden Pflichtsoli ist, so muss derjenige, der noch ein Pflichtsolo spielen muss und als Nächster links vom Geber sitzt, sein Pflichtsolo spielen.

In diesem Fall wird auch von einer Vorführung gesprochen. Das Pflichtsolo darf einem Spieler, der vorgeführt wird, nicht abgenommen werden.

Dieser muss gegebenenfalls auch seine eigene Vorführung geben, sofern er als Geber an der Reihe ist. Wird ein Pflichtsolo gespielt, gibt der Geber das nächste Spiel erneut, es sei denn, es handelt sich um eine Vorführung.

Als Pflichtsolo kann jede nach den Turnierspielregeln gestattete Soloart gespielt werden. Hat ein Spieler sein Pflichtsolo bereits gespielt, darf er ein Lustsolo spielen.

Auch hier sind alle nach den Turnierspielregeln gestatteten Soloarten erlaubt. Allerdings bleibt das Recht und die Pflicht, den ersten Stich aufzuspielen, beim Spieler links vom Geber.

Nur Pflichtsoli haben Vorrang vor Lustsoli. Das Farbsolo wird in vier Varianten unterschieden. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so werden die Soli natürlich nach den Farben des deutschen Blattes benannt.

Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Diese Konstellation wird von einigen Spielern auch als Trumpfsolo bezeichnet.

Beim Herzsolo existieren weniger Trümpfe als in den anderen Varianten, da die Dullen weiterhin die höchsten Trümpfe bleiben. In manchen Regionen werden die Dullen entsprechend dem Farbsolo mitverschoben, so dass immer die Farbe der Dullen die kurze Farbe ist.

Beim Damensolo sind nur die Damen Trumpf, wobei ihr Rang beibehalten wird. Beim Damensolo gibt es also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Obersolo bezeichnet. Da die Turnierspielregeln nur vom französischen Blatt ausgehen, kommt diese Bezeichnung dort natürlich nicht vor.

Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt.

Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Untersolo bezeichnet.

Beim so genannten fleischlosen Solo kurz Fleischloser , auch Nackter , Kopfloser , Knochenloser oder Gehirnloser gibt es keine Trümpfe.

Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden. Dieses Solo wird vielfach auch als Assesolo oder Knochensolo bezeichnet.

Die Turnierspielregeln verwenden den Begriff Fleischloser und geben Assesolo als Alternativbezeichnung an.

Die Bezeichnung Assesolo ist insofern irreführend, als die Asse keine Trümpfe sind. Manchmal wird dieses Solo auch als reines Farbsolo oder Fehlsolo bezeichnet, da es nur Fehlfarben gibt.

Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Geben der Karten durch den Geber. Die Aufgabe des Gebens wechselt im Uhrzeigersinn nach jedem Spiel.

Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt. In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut.

Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird. Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo. Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen.

Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen.

Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist. Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein.

Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen.

Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss.

Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt. Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen.

Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat.

Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat. Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen. Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen.

Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt.

Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen.

Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre. Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind.

Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar. Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt.

Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten. Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler.

Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird. Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen. Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat.

Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat.

Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

Wurde der Gegenpartei schwarz abgesagt, darf diese keine Stiche bekommen. Hat sich eine Partei nicht durch Absage an die andere Partei zu einer höheren Augenzahl verpflichtet, so genügen ihr 90, 60 beziehungsweise 30 Augen, wenn die Gegenpartei ihr keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt hat.

Eine Partei gewinnt mit dem ersten Stich, wenn sie selbst keine Absage getätigt hat und die Gegenpartei ihr schwarz abgesagt hat.

Erreichen beide Parteien ihr abgesagtes Ziel nicht, so hat keine Partei gewonnen. In diesem Fall werden bestimmte Zusatzpunkte siehe unten nicht verteilt.

Das bedeutet, dass die Spieler der Siegerpartei die Punkte mit positivem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen, während die Spieler der Verliererpartei die Punkte mit negativem Vorzeichen aufgeschrieben bekommen.

Es ist zu beachten, dass durch Sonderpunkte die Gewinnerpartei dadurch dennoch Punkte abgezogen bekommen kann, während die Verliererpartei Punkte gutgeschrieben bekommt der Spielwert ist dann selbst negativ.

Bei einem Solospiel wird die Punktzahl für den Solospieler verdreifacht. Durch die Plus-Minus-Wertung ist eine einfache Überprüfung möglich.

Zum anderen müssen alle Spieler eine gerade oder alle Spieler eine ungerade Punktzahl besitzen, sofern keine Strafpunkte zugunsten eines Solospielers verteilt wurden.

Für ein gewonnenes Spiel ist der Grundwert ein Punkt. Wird die Verliererpartei zusätzlich unter 90, 60, 30 beziehungsweise schwarz gespielt, so erhält die Gewinnerpartei jeweils einen Punkt zusätzlich.

Gibt es keinen Gewinner, so werden nur die zusätzlichen Punkte an die Partei verteilt, die die Gegenpartei unter 90, 60 beziehungsweise 30 gespielt hat.

Bei angesagtem Re oder Kontra werden je zwei Punkte zusätzlich an die Gewinnerpartei vergeben. Gibt es keinen Gewinner, so verfallen diese Punkte.

Hat die Gewinnerpartei der Verliererpartei keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz abgesagt, so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Erreicht die Gewinnerpartei , 90, 60, beziehungsweise 30 Augen gegen eine Absage keine 90 , keine 60 , keine 30 beziehungsweise schwarz , so erhält sie jeweils einen Punkt zusätzlich.

Diese Punkte erhält eine Partei auch dann, wenn es keinen Gewinner gibt, sie aber die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat.

Sonderpunkte können von beiden Parteien nur beim Normalspiel inkl. Hochzeit , nicht aber bei einem Solo inkl. Die Sonderpunkte werden ggf.

Damit kannst du zum Beispiel bestimmen, welche Dame die stärkste der vier Damen ist. Die genaue Reihenfolge aller Trümpfe lernst du am besten auswendig, denn darauf basiert später deine Spielstrategie.

Hier gibt es die Trümpfe in absteigender Reihenfolge in der Übersicht:. Herz Zehn 2. Kreuz Dame 3. Pik Dame 4. Herz Dame 5. Karo Dame 6.

Kreuz Bube 7. Pik Bube 8. Herz Bube 9. Karo Bube Karo As Karo Zehn Karo König Karo Neun. Im Normalspiel mit vier Spielern gibt es zwei unterschiedliche Spielarten von Doppelkopf.

Welche gespielt wird, klärt sich erst nach dem Verteilen der Karten. Nachdem die Karten gemischt und verteilt sind, fragst du in die Runde, ob jemand einen Vorbehalt hat.

Einen Vorbehalt meldest du an, wenn deine Karten so gut sind, dass du dir zutraust allein gegen die drei anderen Spieler zu gewinnen.

Sind deine Karten dafür nicht gut genug, was häufig der Fall ist, sagst du "gesund". Damit machst du deinen Mitspielern deutlich, dass du nicht allein spielen willst.

Meldet jemand einen Vorbehalt an, spielt er also allein gegen alle anderen, meldet niemand einen Vorbehalt an, bilden sich im Laufe der Zeit Zweier-Teams, die gegeneinander spielen.

Wie bereits erwähnt geht es beim Doppelkopf darum, möglichst viele Stiche mit möglichst wertvollen Karten zu gewinnen.

Sieger des Spiels ist, wer am Ende mehr als die Hälfte der vorhandenen Punkte gesammelt hat. Zu Beginn jedes neuen Spiels kommt ein Spieler heraus.

Das bedeutet, dass er als Erster eine Karte auf den Tisch legt. Nacheinander legen auch alle anderen Spieler eine Karte ab. Befinden sich vier Karten auf dem Tisch, ist das der erste Stich.

Derjenige, der die stärkste Karte abgelegt hat, darf den Stich behalten. In jedem Fall muss beim Doppelkopf bedient werden. Das bedeutet, nachdem der erste Spieler eine Karte abgelegt hat, müssen alle anderen Spieler eine Karte der gleichen Farbe legen , wenn sie eine auf der Hand haben.

Nur wenn du die zuerst gelegte Farbe nicht hast, darfst du frei wählen welche Karte du spielen möchtest. Bedienst du nicht, handelst du dir Strafpunkte ein.

Legst du eine hohe Karte in einer anderen Farbe, hat trotzdem die zuerst gespielte Karte gewonnen. Es sei denn du spielst einen Trumpf aus.

Trumpf-Karten sind immer stärker als alle anderen Karten. Natürlich kannst du auch Trümpfe übertrumpfen, wenn du die entsprechend höhere Karte hast.

Das Spiel geht so lange weiter, bis alle Stiche von einem der vier Spieler gewonnen wurden. Danach zählt die Gruppe gemeinsam die Punkte.

Eventuell werden auch Sonderpunkte verteilt. Zu bestimmten Zeitpunkten hast du die Möglichkeit An- oder Absagen zu machen. Das macht das Spiel noch interessanter.

Ist ein Spieler zu Beginn der Runde siegessicher, kann er das ansagen. Eine solche Ansage kannst du nur machen, wenn du noch mindestens elf Karten in der Hand hältst.

Machst du eine Ansage und gewinnst das Spiel, erhältst du Extrapunkte. Machst du eine Ansage und verlierst, bekommst du Minuspunkte.

Hast du unglaublich gute Karten, kannst du auch darüber nachdenken deiner Ansage noch eine Absage hinzuzufügen. Folgende Absagen sind möglich: "Keine 90", "Keine 60" oder "Keine 30".

Eine dieser drei Varianten sagst du, wenn du denkst deine Gegner machen weniger als 90, 60 oder 30 Punkte. Es gibt sogar die Absage "schwarz".

Diese machst du, wenn du denkst deine Gegner werden keinen einzigen Stich bekommen. Auch bei den Absagen gibt es spezielle Zeitfenster, in denen du sie machen darfst.

Facebooktwitterredditpinterestlinkedinmail

0 Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.